Buchcover bunt und schräg: ja, das soll so ^.~

Da es mit dem Erscheinen der überarbeiteten Fassung von von Bitterweg. Das DuneburgDebakel jetzt in die Tat umgesetzt ist, dachte ich mir, dass ich das Thema mal richtig anspreche ... ^_^

 

Jawohl, es ist mein voller Ernst. Die Titelbilder meiner Bücher sollen mit Absicht so aussehen. Denn jetzt werden die Cover selbst gemacht. Und wo bliebe der Spaß, wenn man es ihnen gar nicht ansieht? ^.~

 

Es wird Zeit für Bleistift, Malkasten und ein paar Basteleien mit der freien Grafiksoftware. ^o^


Auch Fantasy-Buchcover brauchen Wiedererkennungswert & Alleinstellungsmerkmale

Entschuldigt, wenn ich gleich zu Anfang in diesen Marketing-Slang verfalle, aber der sogenannte Wiedererkennungswert ist nun einmal einer der zwei wesentlichen Aspekte, weshalb ich das Thema der Titelbildgestaltung für mich persönlich noch einmal ausgeprägter angegangen bin. Und ihr ahnt es schon, der zweite Aspekt ist der des sogenannten Alleinstellungsmerkmals. - Im Neu-Marketing-Business-D'Englisch könnte man das Ganze übrigens auch noch in den Bereich der sogenannten Corporate-Identity einordnen. Aber das würde in Sachen Unverständlichkeit vielleicht doch ein klein wenig zu weit ins Unwesentliche führen ... ^^'

 

Also. Worum geht es?

Ich hatte ja in meinen ersten Ausführungen über meine rein visuell gestalterischen Veränderungen an von Bitterweg (Band 1) bereits angedeutet, dass ich mit dem neuen Cover zum einen dem Charakter der Buches mehr entsprechen und zum anderen mehr Profil in die doch eher gleichmäßig eingefärbte Welt der Fantasy-Buchdeckel bringen will.

 

In Sachen Alleinstellungsmerkmal heißt das dann:

Charakter im Sinne von bunt (ja wirklich sowas von bunt >.<), einem sowohl einfachen als auch subtilen Comic-Stil und einem frech rustikalen Charme. ^-^

 

Und in Sachen Wiedererkennungswert bedeutet das wiederum:

Diese Sache mit dem Charakter beziehungsweise Alleinstellungmerkmal beibehalten und ab sofort durchziehen ... 


... und das sieht dann zum Beispiel so aus: ^o^


Vom Schwarz-Weiß zur FARBE

Natürlich stammt die Hexenkater-Zeichnung von meiner blog-eigenen Hobby-Illustratorin Mie Dettmann. ^.^ In diesem Fall ist es übrigens das Bild zur siebten Lektion der Hexenkater-Geschichte ("Wie Menschen nicht schlafen"). Als klar wurde, dass Tyrrins Geschichte auf das Finale ihres ersten Abschnitts zusteuerte und das Thema "Buch" zur Sprache kam, stand für uns eigentlich schon fest, dass das Titelbild eine Eigenkreation von unserer Seite würde. Bildmaterial hatten wir ja zur Genüge und gerade diese Zeichnung, hatte sich bei unseren kleinen Marketing-Aktionen recht früh bewährt.

 

Na ja, außerdem trat derzeit gerade bei mir auch das Gefühl hinzu, dass mein damaliges von Bitterweg Cover zu unauffällig war und aufgrund der doch eher bedeckten Farbgebung in der horrenden Masse an Independent-Fantasy-Büchern zu verschwinden drohte. Deshalb entschied ich für den ersten Hexenkater Band (vielleicht ein klein wenig zu Mies Schockieren und Entsetzen ^^'), dass er auf dem Titelbild nicht im herkömmlichen Schwarz-Weiß sondern einer so was von knackigen Farbigkeit erscheinen - um nicht zu sagen leuchten - sollte:


Et voilà ... ^o^

Dieses Hutmenschenkomplott (Tyrrin Hexenkater Band 1) von Platti Lorenz
Dieses Hutmenschenkomplott (Tyrrin Hexenkater Band 1)
von Bitterweg. Das DuneburgDebakel (Band 1) von Platti Lorenz
von Bitterweg. Das DuneburgDebakel (Band 1)
Zum Brückenschlag ein Fantasy-Roman von Platti Lorenz
Zum Brückenschlag - Hier erstmal nur ein kleiner Vorgeschmack zum Anfüttern ^.~


... da ist die neue Linie à la Fantasy für Freigeister

Was man mit einem Malkasten und dem GNU Image Manipulation Program (GIMP) nicht so alles machen kann ... ^-^

 

Tatsächlich hatte ich mich nach dem Hexenkater-Cover ja zunächst mal an ein paar Skizzen zum Thema Zum Brückenschlag ausprobiert( - also per Hand mit Bleistift auf Papier gezeichnet ^^). Etwas in subtilem Comic-Stil mit klaren Formen - und dann reichlich Farbe obendrauf. ^.~ Nun, und als das Ergebnis sogar nach dem Einscannen immer noch sehr vielversprechend aussah, war eben auch von Bitterweg. Das DuneburgDebakel an der Reihe, womit sowohl Wiedererkennungswert als auch Alleinstellungsmerkmal nun offiziell gefunden waren. ^o^

 

Die Schriften auf den Bildern habe ich übrigens digital ergänzt und dabei auf frei verwendbare Fonts (Schriftarten) zurückgegriffen. Das macht sich leichter, wenn einige Schriftzüge ggf. anderweitig verwendet werden, wie zum Beispiel auf Flyern. So bleibt die gleichmäßige Schriftform gewahrt und braucht nicht für jede neue Formulierung neu gesetzt zu werden. Dafür fehlt mir wohl oder übel dann doch noch eine gewisse Professionalität in Sachen Grafik-Design. ^^'

 

 

 

Gestalterisches Talent hin und professionelles Know-how her, am Ende steht schließlich die wesentliche aller Fragen: Wie gefallen euch die farbenfrohen Outfits meiner Bücher? ^_^


Eure Platti


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