Und so kommt es zu einem Weihnachtsmärchen

Bevor es heute Abend an die Bescherung geht, nutze ich mal die noch vorweihnachtliche Ruhe, um euch die feierliche Stimmung im wahrsten Wortes zu versüßen. ^.^

 

Vor knapp fünf Wochen fragte mich Lara, Bloggerin bei "Der kleine Bücherwurm", ob ich Lust hätte, für ihren Blog-Adventskalender eine Geschichte oder ein Gedicht zu schreiben. Und ... na ja ... ^.^'

 

So viel zum Ergebnis:


Ein Weihnachtsmärchen von Platti Lorenz - Der kleine Weihnachtsteig
Ein Klick und ihr kommt direkt zur Adventsgeschichte ^o^ - "Der kleine Weihnachtsteig" ein Weihnachtsmärchen à la Platti Lorenz

Vorsicht Spoiler! ^.~ - Ein Stückchen Kontext 

Gut, so ein richtiger Spoiler ist das hier nicht, da der Umfang der Geschichte ja doch recht überschaubar ist. Dennoch solltet ihr vorher schon mal einen Blick in die Geschichte geworfen haben, da sich das sogenannte "Making of" erfahrungsgemäß stets im Nachhinein empfiehlt - und ihr sonst ja auch nicht so wirklich wisst, wovon hier die Rede ist ...


Davon, dass ihr euch bis hier hin auch noch so was wie eine eigene Meinung gebildet haben dürftet, gehe ich einfach mal wie selbstverständlich aus.^.~


In der Kürze liegt die Würze - Über das Schreiben von Fantasy-Kurzgeschichten

Wenn ich meine bisherigen literarischen Auswüchse so betrachte, muss ich zugeben, dass kurz und knapp eigentlich nicht so mein Ding ist - schon gar nicht, wenn sich das Spektakel nur auf ein oder zwei A4 Seiten beschränken soll ... Gerade im Fantasy-Genre finde ich das äußerst knifflig, da einfach mehr erklärt werden muss, um den Rahmen der gewählten Realität abzustecken. Selbst auf vier bis fünf Seiten ist das noch sehr schwierig, wenn man im Roman-Stil verhaftet bleibt. Es besteht die Gefahr, dass die Geschichte seht kryptisch und damit für Außenstehende - also die Leser - nur schwer verständlich wird.

 

Um nun so einer Misere zu entgehen, bin ich für diese Weihnachtsgeschichte vom Roman mit diversen Kapiteln mal in die Welt der Märchen übergewechselt. ^o^ U. a. auch deshalb, weil einem hier selbst vage Aussagen nicht auf die Füße fallen, sondern gewissermaßen sogar erwarten werden. (Ja, ihr habt ja recht ... Ich habe zur Sicherheit bei der Recherche für diesen Beitrag nochmal bei Wikipedia (Stichwort: Märchen) nachgeschlagen. ^.^')


Die Themenwahl: Kuchen und Gebäck zur Weihnachtszeit

Was das Thema für dieses Weihnachtsmärchen angeht, hatte ich im Übrigen keine all zu großen Probleme, etwas passendes zu finden. ^.^ Gerade das Weihnachtsbacken ist eine feste Tradition in unserer Familie, auf die ich mich das ganze Jahr über freue. Klar, kann man das ganze Jahr über Kekse backen. Aber gerade wenn die Tage immer kürzer und dunkler werden, sind es die Kekse und das gemeinsame Backen, die mir persönlich helfen mich auf die winterliche Jahreszeit und den Jahreswechsel einzustimmen.

 

Oh, ach ja, vielleicht sollte ich noch anmerken, dass bei uns das Weihnachtsbacken nicht mit einer einzige Sorte Plätzchen abgetan ist. Ganz im Gegenteil, im Normalfall sind es fünf mit je vier bis acht gefüllten Backblechen. ^.^'

 

Ihr seht, bei uns im Hause steht das Weihnachtsbacken hoch im Kurs und wie es der Zufall so wollte, war ich, als ich die Anfrage von Lara erhielt, gerade in den Vorbereitungen für unseren alljährlichen Weihnachtsbackwahn. Na ja, und vom Rezepte gucken und Zutatenliste machen war es nur eine kleiner Schritt bis zum erfüllenden Selbstfindungserlebnis des kleinen Weihnachtsteigs. ^.^

Ein Gruß zum weihnachtlichen Jahresschluss

Und damit soll es das für dieses Jahr auch schon von meiner Seite gewesen sein. Ich hoffe, dass euch mein kleiner literarischer Weihnachtsbeitrag gefällt und ihr die kommenden Feiertage in aller Ruhe genießen könnt. Nutzt die Zeit des alljährlichen Überwechselns für eine Pause, von allem, was euch das Jahr über so auf Trab gehalten hat.


Also, worauf ich hinaus will: Ich wünsche euch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr! ^o^


Eure Platti


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