von Bitterweg und die Notizbuchsache

Nach den beinah sommerlichen Tagen der letzten Woche, nutze ich mal den windreichen Wetterumschwung, um euch auf den neusten Stand zu bringen.

Notizbuch im Ruhestand
Mein Kladdebuch "von Bitterweg" Nr.2 - endlich im wohlverdienten Ruhestand

In den vergangenen Wochen ist so einiges passiert, und damit meine ich nicht nur die olympischen Spiele oder die jüngsten Ereignisse in der Ukraine (bzw. ihren vermeindlich russischen oder auch nicht Bereichen). Nein, ich gebe mich heute mal bescheiden und lasse die Kirche im Dorf - also in meiner Reichweite.

 

Unser Hexenkater hat sich auf eine Reise begeben, mich hat es job-bedingt ein paar Tage nach Polen verschlagen und - darauf will ich speziell in diesem Beitrag hinaus - auch bei "von Bitterweg" hat sich so einiges getan...

Jetzt ist schon mein zweites Notizbuch im wohlverdienten Regal-Ruhestand. ^.^'

Warum mal nicht etwas umständlich

Notizbücher mit Rohmaterial zu "von Bitterweg"
"von Bitterweg" - Das abgeschlossene Rohmaterial

Ich gebe es ja zu. Wenn es um meine Geschichteng geht, wende ich einiges mehr an Zeit auf, als ich es für meine amüsant charmanten Blog-Postings tue. Wärend ich diese Beiträge meist in einem Rutsch und ohne große Vorbereitung (daher auch die zahlreichen Rechtschreibfehler ^///^') an die Öffentlichkeit bringe, durchlaufen meine Geschichten mehrere Etappen.

 

Ich steh total auf Notizbücher und schreibe gern per Hand, also lander alles, was mir so durch de Kopfgeht erst einmal auf dem Papier. Ja genau, echtes Papier, das man auch ohne Strom und Internet benutzen kann. Und diese Vorgehensweise ziehe ich sowohl bei "von Bitterweg" wie auch bei "Tyrrin Hexenkater" mit größter Überzeugung durch.^.^

 

Erst nachdem das Gekritzel schon eine gewisse Weile gelegen hat, kommt es dann endlich in den Rechner und wird dann gleich mal einer inhaltlichen Überarbeitung unterzogen. Hier und da wird am Satzbau gefeilt und woanders kann auch mal ein logischer Fehler berichtigt oder der eine oder ander Hinweis auf das spätere Geschehen eingerichtet. Die tatsächlich geschriebene Geschichte ist der digitalen Variante somit immer einen gewissen Schritt voraus.

 

Dann liegt die Geschichte wieder mal ein Weilchen, bis schließlich die abschließende Durchsicht von meiner Seite her erfolgt. Hierbei geht es vor allem um das finden von Tippfehlern und kleinen Nachbesserungen - auch in puncto Inhalt.

 

Ja, ich weiß. Auf den einen oder anderen mag dieses Etappenmodell ziemlich umständlich wirken, doch es ist eine praktikable Methode zur Selbstkontrolle. Es geht nicht nur darum nachträglich in der Geschichte nachzubessern zu können, sondern hilft auch dabei den Handlungsstrang beim Schreiben im Auge zu behalten. Gerade wenn man hier und da mal eine Schreibpause einlegen muss, z.B. weil es eben manchmal hakt oder andere Aufgaben einfach vorher erledigt werden müssen, hilft diese Vorgenensweise  - zumindest mir - im Fluss der Geschichte zu bleiben oder leichter wieder hinein zu kommen. ^.^

 

Abschließend noch so viel zu der Notizbuchsache:
Mein sehr geschätztes "von Bitterweg"-Notizbuch Nr. 2 hat seinen letzten Dienst getan und sämtliche Notizen an das digitale Medium übergeben. Nun tritt es seinen wohlverdienten Ruhestand in meiner Reegal an. ^.^

Und es geht unermütlich weiter

3. Notizbuch, "von Bitterweg" entwurf
Der Nachfolger ist bereits im Einsatz! ^.^

Ihr seht also, die Geschichte von "von Bitterweg" - und damit insbesondere der zweite Teil - schreitet Stück für Stück voran. Nach dem ersten Teil "Das Duneburg-Debakel" darf sich nun auch die Fortsetzung über einen eigenen Zwischentitel freuen - "Das Mächtweiler Mirakel".

 

Kurz und gut: An "von Bitterweg" wird ebenmäßig weg geschrieben und gearbeitet. Für Notizbuch-Nachschub ist ja erst einmal gesorgt. ^.^

 

Eure Platti

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